Essbare Wildpflanzen – Selbstversorgung aus der Natur

Sammelgut

Oft werde ich in der Praxis auch auf das Thema Ernährung angesprochen und es freut mich immer, wenn der m. E. direkte Zusammenhang von dem, was ich meinem Körper zuführe und dem, wie es meinem Körper geht, erkannt wird. Natürlich habe ich durch meine persönliche Erfahrung Vorlieben und bevorzuge gewisse Aspekte in der Ernährung. Da sich Ernährung jedoch in etwa so vielfältig individuell gestaltet wie es Menschen gibt, möchte ich hier auf ein Thema eingehen, von dem alle profitieren können. Ich möchte hiermit dazu ermuntern, so viele Wildpflanzen wie möglich in den Speiseplan einzubinden – in Anlehnung an die Aussage von Paracelsus: «Unsere Heilmittel sollen Nahrungsmittel und unsere Nahrungsmittel sollen Heilmittel sein.»

Das Thema Wildpflanzen hat mir in diesem Zusammenhang eine neue Welt eröffnet und mich nicht mehr losgelassen.

Was macht die Wildpflanzen so besonders?
Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe – in den allermeisten Fällen ein (in hohem Masse) Vielfaches von dem, was Kulturgemüse enthält. Zudem finden sich aber auch, wie man oft nicht direkt erwarten würde, Eiweisse in hoher Menge und guter Verfügbarkeit. Zusätzlich müssen sie sich – auf sich alleine gestellt und nicht verwöhnt wie unsere Gartengemüse – gegen Witterung und Konkurrenz behaupten, was ihnen eine unglaubliche Vitalität und Widerstandskraft verleiht. Wenn wir solche Pflanzen in unsere Ernährung einbinden, so dürfen wir uns nicht nur an deren unvergleichlich frischen, faszinierenden und aromatischen Geschmacksrichtungen erfreuen sondern werden gleichzeitig durch ihre Qualitäten und Eigenschaften bereichert. Sie machen unseren Körper stark, fit und abwehrfähig. Gleichzeitig reinigen bzw. entgiften sie ihn und bringen uns die Natur auf ganz besondere Weise näher.

Wer sie bereits kennen gelernt hat, wird sie wohl nicht mehr missen wollen! Und allen, die diese Erfahrung gerne machen würden, sich aber vielleicht bislang noch nicht ans Thema herangetraut haben, biete ich gerne folgendes an:

Für einen kleinen Unkostenbeitrag machen wir einen Waldspaziergang am Üetliberg und schauen uns die Vielfalt der saftigen Pflanzen an.

Spaziergang / Wanderung zum Erkennen und Bestimmen der Pflanzen inkl. Tipps zur Zubereitung: CHF 50 / Person; Dauer ca. 1 Stunde
Zubereitung zu einem Salat & Verköstigung (optional aber empfehlenswert): CHF 50 / Person; Dauer ca. 1-2 Stunden
(keine fixen Daten, bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen)

… und was daraus wurde: frischer (Power-)Salat, Smoothie und zwei wunderbare Wildgemüse (Brennessel und Löwenzahn, hier mit Hirse – ein super leckeres Gericht!)

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Gesundheitspraxis Simone Haller info@simonehaller.ch – Telegram/WhatsApp (079 484 88 19) – Facebook Messenger
Zürich: Badenerstrasse 682 – 8048 Zürich-Altstetten
Weesen: Im Städtli 30 – 8876 Weesen

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